WEG-Novelle zum 01.07.2007  
-Mehrheitsentscheidungen zur Kostenverteilung

-(Qualifizierte) Mehrheitsentscheidungen zum Gemeinschaftseigentum (nicht mehr –wie bisher häufig sogar- Einstimmigkeit notwendig, wenn die Wohnungseigentümer ihr gemeinschaftliches Eigentum an den Stand der Technik anpassen wollen).

-Geltung der ZPO in WEG-Verfahren (Ziel des Staates Kosten einzusparen).

-Außenhaftung klarer geregelt (Konsequenz aus der Entscheidung des BGH, Beschluss vom 2.6.2005 - V ZB 32/05; Jeder Miteigentümer zahlt im Außenverhältnis das, was er im Innenverhältnis auch den anderen Miteigentümern schuldet).

-Verwalter muss Beschluss-Sammlung führen (Neuerwerber sollen sich besser über die Beschlusslage informieren können; Beschlüsse sind unverzüglich in die Sammlung aufzunehmen).

-Hausgeldforderungen besser durchsetzbar (begrenztes Vorrecht vor Grundpfandrechten).