Berlin, Nalepastrasse u.a.: Daniel F. / Frank Thiele:  
"Denn sie wissen, was sie tun..."




Die Herren Daniel F. und Thiele sind in Berlin und Umland spätestens seit dem von Seiten der Staatsanwaltschaft untersuchten Vorgängen um den dubiosen Verkauf des Funkhauses Nalepastrasse, aber u.a. auch schon wegen ihrer vorherigen Tätigkeiten hinsichtlich der Unternehmensbestattungsfirma "ULTIMA Unternehmensberatungs GmbH" durch zahlreichen Presseveröffentlichungen )z.B. in dem "Tagesspiegel", der "Berliner Zeitung", im "Spiegel", in "DIE ZEIT" u.a.) prominent geworden. Man könnte sogar meinen, dass es sich –soweit es um „Geschäfte solcher Art“ geht- bei den Herren F. und Thiele mittlerweile um „A-Promis“ handelt.

Staatsanwaltschaft und Gerichte konnten die "Geschäftstätigkeiten" dieser Herren, die regelmäßig u.a. auch mit Hr Andreas Walther zusammenarbeiten bisher nicht erfolgreich bremsen.

Die Herren F. und Thiele waren Gesellschafter der von ihnen gegründeten Firma "Creative Invest House GmbH" und setzten einen Hr Petrich als Geschäftsführer ein. Man darf wohl annehmen dass das Wort „Creative“ bewusster Namensbestandteil wurde (nomen est omen). Zumindest in dem hier nachfolgend näher dargestellten Fall geht es nach Auffassung des Verantwortlichen dieser Homepage um „kreative rechtswidrige“ Geschäfte.

Die Fa. LOGO Handels und Immobilien GmbH, deren GF ein Hr Vaqué ist, hatte ihren Sitz in der Nalepastrasse. Dieser Hr Vaqué machte nach Meinung des Verantwortlichen dieser Homepage das, was ihm Hr Daniel F. oder Hr Thiele sagten.

Die Fa LOGO hat Ende August 2006 eine Eigentumswohnung und einen TG-Stellplatz in Berlin-Grunewald an Herrn D. veräußert. Eine Eigentumsverschaffungsvormerkung kam nicht zur Eintragung. Hr D. kam seinen kaufvertraglichen Verpflichtungen nach und belegte dies ggü. dem Notar. Der Kaufvertrag zur ETW und dem Stellplatz war auch mit dem damaligen Käufer der Gesellschaftsanteile der Fa. LOGO abgesprochen.

Den Herren Daniel F. und Thiele war dies offensichtlich egal. Sie nahmen wieder einmal die „Witterung“ auf. Eine Eigentumsverschaffungsvormerkung war ja nicht eingetragen! Am 13.7.2007 ließ Hr Daniel F. oder Hr Thiele die Fa. LOGO an die Fa Creative die bereits von LOGO an Hr D. veräußerte ETW (Eigentumswohnung) für 230.000,--€ verkaufen. Das Mobiliar des Hr D. –dass die Kaufvertragsparteien laut Kaufvertrag am 5.7.2007 „besichtigt“ (Hr D. hat die Kaufvertragsparteien natürlich nicht in die Wohnung gelassen, noch wusste er von dem Vorgehen der LOGO und Creative etwas) haben- wurde gleich quasi „Global“ für 40.000,--€ mitverkauft. Den Vertrag beurkundete Hr Notar Frieder Sonntag, ein Mitgesellschafter der Kanzlei Knauthe, Berlin. Eine Kanzlei, von der zumindest Hr Thiele sagt, dass er gerne mit dieser Kanzlei „zusammenarbeitet“.

Am 26.7.2007 „verschenkte“ die Fa LOGO quasi den TG Stellplatz. Dieser sollte –was auch das kollusive Zusammenwirken der Verantwortlichen von LOGO und Creative unterstreicht, „nix“ kosten. Man reduzierte – wohl damit das Wort „Schenkung“ nicht auftaucht- den Kaufpreis der Wohnung von 230.000,--€ auf 220.000,--€ und setzte für den TG Stellplatz 10.000,--€ an, der zumindest 30.000,--€ wert ist! Da man die Schlafzimmereinrichtung (Wert ca. 5.000,--€) als schwerer verwertbar ansah, als andere hochwertige Möbel und Einrichtungsgegenstände sollten die Möbel des Schlafzimmers nicht mehr verkauft werden. Man reduzierte den Kaufpreis aus diesem Grund um 20.000,--€ !.

Am 26.7.2007 –nach dem Vertrag zwischen LOGO und Creative war noch kein Besitz-Nutzen-Lasten Wechsel eingetreten- ließ Fa Creative dass Schloss der ETW des Hr D. aufbrechen und quartierte kurzerhand den 22-jährigen Patrick Kilichowski ein, der in der Kloster-Zinna Strasse 3 (Miete ca. 620 € warm) gemeldet ist und dort nach eigenem Bekunden mit seiner Mutter zusammenlebt.

Am 27.7.2007 stellte der Sohn des Hr D. fest, dass die ETW ein neues Schloss haben muss. Er rief seinen seit dem 24.7.2007 für wenige Tage nicht in Berlin befindlichen Vater an, der ihn anwies, den Schlüsseldienst zu rufen, der dann das Schloss auswechselte und dem Sohn die neuen Schlüssel übergab. Der Sohn musste nach Öffnung der Tür feststellen, dass sich jemand anders dort einquartiert hat, der wie ein Camper ausgestattet war und sich ersichtlich nicht wie ein „wirklicher“ Mieter, sondern wie ein vorübergehender leicht zu entfernender Fremdkörper benahm. Auf Veranlassung seines Vaters rief er die Polizei, die auch sogleich erschien. Als 2 Polizeifahrzeuge vor dem Haus standen, kam Hr Kilichowski zurück, der sich aber –wohl wegen der Polizeifahrzeuge- zunächst nicht in die ETW traute und der nach Meinung des Verantwortlichen dieser Homepage offensichtlich noch seine Geschichte mit Hr Daniel F. oder Hr Thiele abstimmen musste. Mehrfach fuhr Hr Kilichowski mit dem von ihm benutzten –aber nicht gehörendem Chrysler Crossfire- langsam am Objekt der Begierde der Herren Daniel F.&Thiele vorbei, um dann für 15-20 Minuten zu verschwinden, seinen „Auftritt“ abzustimmen und einzuüben.

Zurück kam er mit einer Aktentasche in der Hand. Er behauptete ggü der Polizei der Mieter zu sein. Er wolle sofort die von ihm angemietete Wohnung wieder nutzen. In der Aktentasche war nur „ein“ Vertrag.

Raten Sie bitte, welcher Vertrag dies war……

Ach Sie haben sich dafür entschieden, annehmen zu wollen, dass ein „Mietvertrag“ in der Tasche des Hr Kilichowski war?

Dies ist falsch! Hr Kilichowski gehört zu der eigentlich gar nicht existenten Gruppe der Mieter, die zwar keinen Mietvertrag, aber einen Kaufvertrag über die ETW (Vertrag zwischen LOGO und Creative) präsentieren können!

Die Wohnung des Hr D. war „voll ausgestattet“ mit den ihm gehörenden Gegenständen. Unter anderem Schuhe, Kleidungsgegenstände, Wäsche persönliche Unterlagen, geschäftliche Unterlagen, Wertgegenstände befanden sich dort. Herr Kilichowski war -anders als Hr D.- in der Wohnung nicht angemeldet, nicht einmal ein Klingelschild oder ein Briefkastenschild mit seinem Namen war vorhanden, was auch am 30.7.2007 und 3.8.2007 feststellbar war. Lediglich die Fa Creative hatte ihr Schild angebracht.

Obwohl der Sohn des Hr D. aus den in der ETW befindlichen Unterlagen seines Vaters den Kaufvertrag von Ende August 2006 den anwesenden Polizisten präsentierte, gelang es dem telefonisch von Hr Kilichowski zur „Hilfe“ gerufenen Hr Thiele, die Polizisten so unter Druck zu setzen, dass der Sohn des Hr D. –der Besitzer für seinen Vater war- die ETW seines Vaters wieder verlassen musste. Die Polizisten des Polizeiabschnittes 25 sorgten dafür, dass Hr Kilichowski seine rechtswidrige Wohnungsnutzung fortsetzen konnte!

Am 3.8.2007 erließ das Landgericht eine einstweilige Verfügung auf Herausgabe an Hr D. Die Wohnung wurde durch einen vom Gerichtsvollzieher beauftragten Schlosser im Beisein u.a. von 2 Polizeibeamten geöffnet. Hr D. konnte sofort feststellen, dass zwischenzeitlich wertvolle Vermögensgegenstände entwendet wurden. Der Schaden ist auf ca. 19.000,--€ zu schätzen!

Das Eigentum an ETW und TG-Stellplatz wurde am 20.8.2007 auf Hr D. umgeschrieben. Zuvor befinden sich dort nun Belastungen in Form einer Eigentumsverschaffungsvormerkung und sehr hohen Zwangssicherungshypotheken die gegen Fa LOGO gerichtet sind.

Hr Kilichowski, der bei der Öffnung der ETW nicht anzutreffen war, holte sich die einstweilige Verfügung am 3.8.2007 vor Ort ab. Er klingelte nicht, er hämmerte nicht an der Tür, obwohl –wie er mehrere Tage später frech durch seine Rechtsanwälte behaupten ließ (Rechtsanwälte Heiermann, Franke, Knipp, Berlin) in der linken Tasche der Reisetasche sich ca 22.000,--€, die seinem „Arbeitgeber“ gehören, befunden haben sollen!

Am 20.8.2007 holte Hr Kilichowski mit einem anderen etwa gleichaltrigem Freund, einem Rechtsanwalt, einem Referendar der Kanzlei seine Hinterlassenschaft, bestehend aus billigem Plunder ab:

ein paar wenige Kleidungsstücke (an Unterwäsche gerade mal 1 Boxershort),
eine Kunststoff-Sporttasche, ein Fernseher (Hr D. hatte seine Wohnung nicht mit einem Fernseher ausgestattet, da brauchte Hr Kilichowski natürlich Unterhaltung), ein DVBT Receiver, eine Decke + ein Kopfkissen, ein Ladegerät für das Mobiltelefon, Sanitärartikel, ein Basecap, ein Ess-Service im Wert von ca. 29,--€.

Hr Kilichowski suchte am 20.8.2007 das Geld nicht in der linken Seitentasche, sondern in einer Tasche vor Kopf. Dass das Geld nicht zu finden war, ließ Hr Kilichowski auch bemerkenswert unbekümmert. Auch dies spricht dafür, dass das Geld nie dort befindlich war.

Zwischenzeitlich hat der 22- jährige Hr Kilichowski ob seiner „Dienste“ wohl ein Auto-Upgrade erhalten. Zur Abholung seines billigen Plunders kam er am 20.8.2007 mit einem der teuersten Autos vorgefahren, die in Deutschland erhältlich sind: einem weißen Mercedes S-Klasse, AMG!

Auf mehrfaches Befragen wollte Hr Kilichowski und sein Rechtsanwalt am 20.8.2007 nicht sagen, wer denn der Arbeitgeber des Hr Kilichowski ist. Keine Antwort gab es auch auf die Frage, warum man denn die Frage nicht beantworten wolle.

Am 21.8.2007 gab der 22 – jährige Hr Kilichowski zu Protokoll des Landgerichts Berlin (Verhandlung über den Widerspruch des Hr Kilichowski gegen die einstweilige Verfügung), das er seit Anfang des Jahres 2007 „Personalleiter“ der S G B Schutz & Sicherheit GmbH sei. Er teile sich die Wohnung (bestehend aus 1 Ankleidezimmer, 1 Wohnzimmer, 1 Küche, 1 Badezimmer und 1 Schlafzimmer) -die laut Mietvertrag mit der Fa Creative ca 1.400,--€ warm kosten soll und nach dem auch keine Kaution(trotz hochwertiger Ausstattung) zu zahlen war- mit einem „Freund“.

Eine telefonische Nachfrage bei der vorbenannten Firma am Nachmittag des 21.8.2007 ergab, dass diese Firma gar keinen Personalleiter im eigentlichen Sinne hat. Eine Frau macht dort –wie sie selbst mitteilte- Löhne und Buchhaltung.

Das Landgericht bestätigte durch Urteil die einstweilige Verfügung vom 3.8.2007. Es bleibt abzuwarten, wie Daniel F.&Thiele nun weiter vorgehen.


LOGO und Creative arbeiten "Hand in Hand":

In einem Schreiben der Fa LOGO an den Notar des Vertrages zwischen LOGO und Hr D. war eine Handynummer benannt. Hierdurch war der telefonische Kontakt (nicht mit dem GF der Fa. LOGO, sondern) mit Herrn Daniel F. möglich, der auch noch behauptete, dass er einen Hr Thiele nicht kenne.

Hr Walther meldete sich als Vertreter der Fa LOGO bei der Berlin Hyp.

Die Fa Bau und Praktik, die wegen des dubiosen Verkaufs der Nalepastrasse "Schlagzeilen" machte, wurde an Fa LOGO verkauft. Fa Bau und Praktik GmbH meinte bereits beim Kauf der Nalepastrasse, dass alles dazugehöre, was sich in den Räumen befindet, wie zB die Studiotechnik. Es entstand deswegen Streit mit den Mietern.

Die Kommunikation mit dem GF der Fa LOGO ist nicht möglich. Eine telefonische Kontaktaufnahme über eine Festnetznummer ist nicht möglich. Auf Schreiben wird nicht geantwortet. Auch die Zustellung von Schreiben an Fa LOGO per Einschreiben/Rückschein scheiterte.

Der Notar Sonntag will jedenfalls seine Verträge auch weiterhin vollziehen! Er wurde auf die Unwirksamkeit / Sittenwidrigkeit hingewiesen.

Dem Landgerichtspräsidenten wurde eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Notar Sonntag vorgelegt.

Die Herren Daniel F. und Thiele werden aber jedenfalls sicher auch in Zukunft für weitere Presseveröffentlichungen und weiterer Kritik an der Justiz im "Umgang" mit diesen "Herren" sorgen.

Allein das Thema Nalepastrasse ist aus Sicht dieser "Herren" vermutlich noch nicht genug ausgereizt.



Anhang:

Am 4.9.2007 meldete sich Hr Thiele telefonisch. Er führte aus, dass einer unserer Mandanten mit dem er befreundet sei, ihm den Hinweis auf die Veröffentlichung auf dieser Homepage gegeben habe. Den Namen wollte er auch auf Nachfrage nicht benennen.

Die StA habe Anfang August 2007 die Ermittlungen in Sachen Nalepastrasse gegen ihn eingestellt.
Eine Wohnung kaufe er jede Woche.
Die Wohnung in der Menzelstrasse sei ihm angeboten worden. Trotz mehrfacher Nachfragen wollte Hr Thiele nicht sagen, wer ihm denn die Wohnung angeboten habe! Dies sei doch "egal" wie Hr Thiele ausführte.
Ihm gehe es finanziell mehr als ausgezeichnet, habe viele Immobilien und Autos.
In Sachen Wohnungskauf Menzelstrasse sei alles ordnungsgemäß abgelaufen. Creative habe die gesamte Kaufpreissumme auf dem Notaranderkonto hinterlegt.
Was vor Kaufvertragsabschluss vom 13.7.2007 gelaufen sei, wisse er nicht.
Das "zuständige" Steuerbüro habe jedenfalls die Darlehenshingabe geprüft und ihm das Ergebnis der Prüfung mitgeteilt. Den Kontoauszug und den Darlehensvertrag habe er gesehen.
Mit der Angelegenheit betreffend "Fa Gebr. Malik" habe er gar nichts zu tun.
In Mallorca sei er nicht geschäftlich tätig.
Mit Leasingverträgen für PKW´s habe er auch nichts zu tun.
Er habe 30 Häuser und arbeite nicht für "Pille Palle", wie ich als Rechtsanwalt.
So eine "Pisswohnung" wie die in der Menzelstrasse interessiere ihn gar nicht. Darauf angesprochen, dass er dann ja auch eine Löschungsbewilligung abgegeben könne, wenn ihn die Wohnung nicht interessiere, teilte er mit, dass er dies nicht mache. "Er" (gemeint war wohl Creative) werde als Eigentümer eingetragen.
Er wette mit mir um 20.000,--€, dass er die Löschungsbewilligung der Berlin Hyp bekomme. Eine Wette habe ich abgelehnt.
Sein Name solle von der Homepage gelöscht werden. Alles andere sei ihm egal. Er werde von namhaften Rechtsanwälten vertreten. Er sei ein wirklich großer bedeutender Bauträger. Er baue u.a. in Zepernick.
Ich würde eine Strafanzeige erhalten, wenn ich nicht seinen Namen von der Homepage nehme. Hr Thiele wies ich daraufhin, dass dies als Nötigung anzusehen ist, woraufhin Hr Thiele ausführte, dass ich für ihn ein "Tütenkleber" sei. Das Gespräch beendete ich sodann.

P.S.: Nach Mitteilung eines Journalisten hat die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gg Hr Thiele wg der Vorfälle Nalepastrasse n i c h t eingestellt.

Am 3.12.2007 meldete sich Herr Thiele erneut telefonisch. Er wollte dass das von unserem Mandanten gegen den Notar Sonntag beim LG-Präsidenten Berlin eingeleitete Verfahren zurückgenommen wird. Er ließ u.a. wissen, dass er bei jedem Notar in Berlin den Vertrag mit gleichem Wortlaut hätte beurkunden können. Er führte im Hinblick auf Fa. LOGO aus, dass er nicht sagen kann, ob er den damaligen GF Hr Vaqué oder den jetzigen GF Hr Strobel persönlich kenne. Er kenne so viele Leute und könne sich daher nicht mehr an jeden einzelnen erinnern. Mit Unternehmensbestattungen und auch mit der Fa Ultima habe er noch nie etwas zu tun gehabt. Die Nalepastrasse habe er mit seiner Fa. Bau und Praktik ganz allein im November 2005 gekauft. Hr Daniel F. habe mit diesem Vertrag überhaupt nichts zu tun gehabt. Erst bei nachfolgenden Geschäften sei Hr Daniel F. hinsichtlich der Nalepastrasse beteiligt gewesen.

Nachtrag: Die Herren Daniel F. und Walther sind Ende Frühjahr 2008 verhaftet worden.