„3 x B“: Beglaubigt. Beurkundet. Bewiesen.  
Egal, ob Beurkundung oder Beglaubigung – mit der notariellen Urkunde haben Sie die Sicherheit, dass Sie normalerweise nicht in Beweisnot geraten. Ob gegenüber Banken, Ärzten oder vor Gericht. Auch bei Verträgen, die keiner Beurkundung von Gesetzes wegen bedürfen, ist es vorteilhaft dennoch eine Beglaubigung oder Beurkundung vorzunehmen, wenn es für Sie wichtig ist den sicheren Nachweis zu führen, wann es hierzu kam.

Bei der Beglaubigung bestätigt Ihr Notar allerdings lediglich, dass Sie persönlich es waren, der unterschrieben hat. Auch wenn Sie sich im elektronischen Rechtsverkehr als Absender ausweisen möchten (Attributzertifikat aufgrund des Signaturgesetzes), unterstützt Sie Ihr Notar.

Eine Beurkundung dagegen beweist noch mehr. Weil sie voraussetzt, dass Ihr Notar Sie ausführlich beraten und über die Tragweite Ihrer Entscheidung informiert hat. Damit kann das Gericht davon ausgehen, dass jeder wusste, was er tat.